Schmerzen an der Wirbelsäule sind häufig Grund für einen Arztbesuch
Die meisten Menschen werden sich Ihrer Wirbelsäule als Zentrum aller Bewegungen erst dann bewusst, wenn sie schmerzt. Als zentrales Element des Bewegungsapparates integriert die Wirbelsäule sowohl die Biomechanik des menschlichen Körpers als auch die Integration des Körpers durch das Nervensystem.
Die Wirbelsäule ist das Achsenorgan des Menschen, das uns aufrecht hält. Der gesamte Bewegungsapparat ist von einer guten Funktion der Wirbesäule abhängig. Die Wirbelsäule umfasst und schützt das Rückenmark. Das Rückenmark ist ein zentraler Zeil des Zentralnervensystems. Alle Muskeln und Organe werden über das Rückenmark mit dem Gehirn verbunden.
Leider haben jedoch bereits 80% der erwachsenen Bevölkerung zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben Schmerzen an der Wirbelsäule - inden westlichen Industrieländern ist es die Volkskrankheit Nummer eins. Fast jeder Erwachsene hat also zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben Rückenschmerzen.
Bei älteren Erwachsenen sind meist Verschleisserscheinungen von Wirbeln und Bandscheiben die Ursache für Rückenbeschwerden. Diese Verschleisserscheinungen sind jedoch meist nicht auf Überlastung zurückzuführen. Vielmehr wird die Wirbelsäule im Laufe des Erwachsenenlebens viel stärker durch Bewegungsmangel und sitzende Lebensweise geschädigt als durch Arbeit und Überlastung. Der wichtige muskuläre Halte- und Stützapparat,der die Wirbelsäule umgibt, verliert seine Spannkraft und Leistungsfähigkeit.
Schmerzen an der Wirbelsäule
Ursachen von Rückenschmerzen in abnehmender Häufigkeit- Muskelverspannung und Fibromyalgien (>70%)
- Schäden an den Bandscheiben (>10%)
- Bandscheibenvorfälle (4%)
- Wirbelkörperfrakturen z.B. bei Osteoporose (4%)
- Spinal-Stenose (Verengung der Nervenleitbahn) (3%)
- Spondylolisthesis (Wirbelgleiten) (2%)
- Wirbelbrüche nach Trauma und Sturz (<1%)
- Angeborene Verformungen wie Skoliose, Kyphose, Lordose (<1%)
Immer häufiger sind auch junge Menschen unter zwanzig Jahren davon betroffen. Bei jungen Patienten mit Rückenschmerzen sind häufig Deformierungen der Wirbelsäule, wie z.B. Skoliose die Ursache der Beschwerden.
In welchem Alter auch immer: Schmerzen an der Wirbelsäule sind immer ein Alarmzeichen und sollten ernst genommen werden. Ob als chronische Kreuzschmerzen, plötzlicher Hexenschuss oder verschleißbedingte Erkrankung.
In den meisten Fällen von Rückenschmerzen kann der Rückenspezialist durch recht einfache Maßnahmen Schmerzen bekämpfen und Rückenschmerzen in Zukunft vermeiden. Von allen orthopädischen Erkrankungen haben Rückenschmerzen die grösste Aussicht auf eine konservative, nachhaltige Behandlung durch den Rückenspezialisten. Operationen der Wirbelsäule sind nur in seltenen Fällen erforderlich. Meist kann die natürliche Selbstheilungstendenz des Körpers unterstützt werden. Eine genaue Diagnose kann jedoch dazu beitragen, eine wirksame Therapie zu finden und dauernde Schäden der Wirbelsäule auszuschliessen.
Wie ist die Wirbelsäule aufgebaut?
Die Wirbelsäule ermöglicht es aufgrund ihrer einzigartigen Bauweise, Bewegungen in allen Ebenen auszuführen. Sie führt und schützt in ihrem Inneren, dem Wirbelkanal, das Rückenmark bzw. die Nervenwurzeln. In jedem Segment der Wirbelsäule verlassen zwischen den Etagen, die aus den festen Wirbeln gebildet werden, Nervenstränge das Rückenmark um Organe und Bewegungsapparat zu versorgen.
Die Komplexität der Wirbelsäule ist sehr hoch. Durch den Aufbau aus sieben Halswirbel, zwölf Brustwirbel und fünf Lendenwirbel, Kreuz- und Steißbein und deren Verbindung über flexible Bandscheiben, Bänder und Wirbelgelenke ergeben sich aber auch Anfälligkeiten.
Diagnose: Worauf achtet der Rückenspezialist bei Rückenschmerzen?
Zuallererst findet der Orthopäde heraus, ob die Schmerzen als akute Schmerzen mit einem bestimmten Ereignis oder Unfall in Verbindung stehen.
Dauern die Schmerzen bereits länger als drei Monate an, sind Rückenschmerzen chronisch geworden.
Ein wichtiges Merkmal der Rückenschmerzen, das der Orthopäde beachtet, ist die Lokalisation und die Ausstrahlung. Reine Rückenschmerzen (Lumbalgien) werden unterschieden von Ausstrahlungen der Rückenschmerzen in die Beine (Ischialgien) oder die Arme (Brachialgien). Betreffen alle schmerzenden Regionen das Versorgungsgebiet einer aus dem Rückenmark austretenden Nervenwurzel, dann ist häufig eine Bandscheibenvorfall die Ursache, der auf diesen Nerven drückt und seine Funktion beeinträchtigt.
Sodann beachtet der Orthopäde die Abhängigkeit der Schmerzen von der Körperposition und Bewegung. So ist eine Verminderung der Schmerzen etwa beim Aufstützen auf die Arme oder beim Vornüberbeugen ein ganz typisches Zeichen einer Spinalkanalverengung (Spinalkanalstenose). Das ist eine Verengung des Nervenleitkanals der Wirbelsäule, durch den das Rückenmark verläuft.
Weitere Hinweise auf die Diagnose geben Zustände, in denen die Schmerzen gezielt hervorgerufen werden können (Schmerzprovokation). Tritt hier bei Druckerhöhung, zum Beispiel beim Husten oder Niesen ein Schmerz auf, spricht das ebenfalls für eine Spinalkanaleinengung. Treten die Schmerzen bei Rückbeugung und Hohlkreuzhaltung auf, sieht der Orthopäde darin Anzeichen für Wirbelgleiten (Spondylosysthese) und Wirbelsäulenarthrose.
Eine weitere Beobachtung, die im Patientengesträch starke Beachtung findet, ist ein Gefühl von Instabilität der Wirbelsäule: Berichtet der Patient von einem Gefühl des Durchbrechens der Wirbelsäule, gerade beim Tragen von Lasten, vermutet der Orthopäde eine Osteoporose und Schwächung der Wirbelkörper durch Demineralisierung der Knochen.
Ursachen der Rückenschmerzen: Struktur, Psyche und Stoffwechsel-Prozesse
Durch Maßnahmen der physikalischen Therapie kann der Zellstoffwechsel gezielt normalisiert werden.
Prozessstörungen
- lokale Verspannungen
- Übersäuerung (Azidose)
- Sauerstoffmangel
- Gelbildungen (Verhärtung) im Gewebe
- Die Einnistung dieser Zustände im Gewebe ist sehr häufig Ursache von chronischem Schmerzsyndromen. Gerade im mit Schmerzfühlern reichlich versorgten Rücken sind die Schmerzen als Folge dieser Prozesstörungen oft besonders stechend und heftig.
Mit den bewährten Mitteln der zellbiologischen Regulationsmedizin können die schmerzhaften, unterversorgten Gewebe von Patienten mit unspezifischen Rückenschmerzen wieder revitalisiert werden. Viele diagnostische Irrwege könnten durch gezielte Normalisierung des Zellstoffwechsels (Zellbiologische Regulationsmedizin) abgekürzt werden. Meist reichen wenige - drei bis sechs - Anwendungen in unserer physiotherapeutischen Abteilung für eine dauerhafte Linderung von Rückenschmerzen, die auf Prozesstörungen beruhen.
Die Zellbilologische Regulationsmedizin sollte aber nicht mit der Anwendung von Massagen und physikalischer Therapie verwechselt werden, sondern hat sehr spezifische Wirkmechanismen auf die interzelluläre Matrix.
Strukturelle Schäden an Wirbeln, Bandscheiben und dem Halteapparat der Wirbelsäule stellen die mit den bildgebenden Verfahren Röntgen und MRT am leichtesten feststellbaren Ursachen der Rückenschmerzen dar. In vielen Fällen ist jedoch der Zusammenhang zwischen strukturellen Problemen und Schmerzen nicht eindeutig.
Viele Patienten haben eindeutige Strukturprobleme, wie zum Beispiel Bandscheibenvorfälle, ohne darunter zu leiden.
Viele der Strukturschäden sind zwar eindeutig behandlungsbedürftig, stellen aber nicht die Ursache chronischer Schmerzsyndrome dar, sondern werden eher beiläufig diagnostiziert.
Die Zuordnung von Schmerzen zu Strukturschäden ist also gerade im Falle der Rückenschmerzen schwierig. Sie bedarf der grossen Erfahrung eines intersdisziplinär arbeitenden Rückenspezialsiten für eine erfolgreiche Behandlung der echten Rückenschmerzursache.
- Abnutzung oder Arthrose der Wirbelgelenke (Facettengelenksarthrose)
- Vorwölbungen oder Protrusionen der Bandscheiben
- Bandscheibenvorfälle (Discusprolaps)
- Einengung der Nervenaustrittslöcher (Foraminalstenosen)
- Verengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose)
- Chronische Rückenschmerzen oder Beinschmerzen
- Osteoporose und Wirbelkörperbrüche
Die meisten Rückenschmerzen, die in den Bereich der unspezifischen Rückenschmerzen fallen, haben zwar keine erkennbare strukturelle Ursache. Strukturelle Ursachen an Wirbeln und Bandscheiben können bei über 70% der Rückenschmerzpatienten als Schmerzursache ausgeschlossen werden. Dennoch haben diese Patienten zum Teil sehr heftige, chronische Rückenschmerzen, die bis zur Arbeitsunfähigkeit führen.
Auch Rückenschmerzen ohne Strukturelle Ursachen haben aber sehr genau bestimmbare Ursachen und Behandlungsformen. Die genaue Diagnose ist wichtig für die Wahl der zielführenden Behandlung.
In Abwesenheit erkennbarer struktureller Schäden an der Wirbelsäule werden häufig psychische Ursachen der Rückenschmerzen angenommen. Das ist ein wichtiger Erklärungsansatz für Rückenschmerz: denn Stress, Überforderung und psychosoziale Konflikte (Ärger) können zu einer dauerhaften Änderung des Muskeltonus (Anspannung) der Rückenmuskulatur führen. Rückenschmerzpatienten sind viermal so häufig depressiv oder chronisch erschöpft, wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Der Rückenspezialist wird sich also sehr sensibel den Lebensumständen und der Befindlichkeit seiner Patienten öffnen.
Häufig ist die psychosomatische Diagnose jedoch auch eine Verlegenheitsdiagnose die gerne verwendet wird, wenn BEfunde an Wirbeln und BAndscheiben nicht zu erheben sind - strukturelle Ursachen im Halteapparat also als Ursache des Rückenschmerzes ausscheiden. Den chronischen Schmerzpatienten wird diese relativ häufige Wahl der psychosomatischen Diagnose aber auch nicht gerecht. Sie verlängert als Fehldiagnose in vielen Fällen sogar das leiden.
Es gibt körperliche Ursachen der chronischen Rückenschmerzen, die durchaus nicht im Röntgenbild sichtbar sind, aber dennoch kausal behandelt werden können. Mit grossem Erfolg können unspezifische Rückenschmerzen mit den Verfahren der zellbiologischen Regulationsmedizin oder "Matrix-Therapie" behandelt werden.
Wie entstehen Rückenschmerzen und Abnützung der Wirbelsäule?
Die Wirbelsäule ist eigentlich ein stabiles Gebilde. Viele der Faktoren, die ein Wirbelsäule altern lassen, schützen sie auch vor Verletzungen und Rückenschmerzen im Alter
Wie altert die Wirbelsäule auf gesunde Weise?
So nehmen die Bandscheiben nicht nur im Tagesverlauf, sondern auch im Verlauf der Jahrzehnte des Lebens stetig an Höhe ab. Sie lagern weniger Wasser ein, Ihre Konsistenz wird zäher.
Durch den Wasserverlust sinkt zwar die Elastizität, jedoch senkt sich auch der Druck in den Bandscheiben. Die interessante Folge: jüngere Menschen zwischen 30 und 50 Jahren haben wesentlich mehr Bandscheibenvorfälle, als ältere Menschen über 60 Jahren.
Die Wirbelsäule muss also im Alter nicht zwangsläufig erkranken, sondern kann in einem altersgerechten Gleichgewicht gesund und stabil bleiben.
Welche Risiko-Faktoren lassen die Wirbelsäule erkranken?
Risikofaktoren für Rückenschmerzen
- Veranlagung (Schwäche von Bindegeweben und Bandscheiben)
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- Monotone Bewegungen
- Beruflicher Stress
- Schwache Rumpfmuskulatur
- Alter zwischen 30 und 50 Jahren
Die Stabilität der Bindegewebe und Bandscheiben ist teilweise verebt und beruht daher auf Veranlagung.
Zusätzlich kann Übergewicht die Belastung von Wirbeln und Bandscheiben erhöhen und stellt einen Risikofaktor dar.
Weil Wirbel - wie alle Knorpel bradythrophe, das heisst passiv ernährte Gewebe ohne eigene Blutzufuhr sind, führt Bewegungsmangel zu deutlichen Schäden. Durch Bewegung wir Gewebsflüssigkeit mit Stoffwechselprodukten aus den Bandscheiben herausgedrückt und nährstoffreiche, unverbrauchte Flüssigkeit strömt nach: nur der mit der Bewegung verbundene Pumpeffekt führt zu einem Stoffaustausch und damit natürlicher Ernährung der Bandscheiben.
Ohne Bewegung degenerieren und "verhungern" die Bandscheiben. Bewegungsmangel ist also ein wesentlicher Risikofaktor für Rückenschmerzen.
Beruflich bedingte Belastungen, jahrelanges Sitzen und Zwangshaltungen sowie monotone Bewegungen belasten die Wirbelsäule.
Bewegungsmangel schwächt aber auch die für die Stabilität der Wirbelsäule wichtige tiefe Muskulatur des Rückens, die einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Wirbelsäule als Haltemuskulatur beiträgt. Entfällt das aus Rücken und Bauchmuskeln gebildete Muskelkorsett, steigt der Druck auf die Wirbel und Bandscheiben stark an.
Bewegungsmangel wird also auch über die schwache Haltemuskulatur akute und chronische Rückenschmerzen verursachen.
Untersuchung von Rückenschmerzen an der Wirbelsäule
Entscheidend bei der Untersuchung von Rückenschmerzen ist die persönlich klinische Untersuchung. Der Orthopäde muss seinen Patienten kennen. Zu dem klinischen Bild - den tatsächlich vorliegenden Beschwerden - liefern diagnostische Bilder nur zusätzliche Informationen. Eine Rückenkrankheit lässt sich aber nicht ausschliesslich auf der Grundlage von Röntgen und MRT Bildern feststellen.
Zur Diagnostik der o.g. Erkrankungen gehört daher zuallererst eine eingehenden fachorthopädische Untersuchung. Diese Untersuchung ermittelt die Form, Haltung und Beweglichkeit sowie die Bewegungsabhängigkeit von Schmerzen.
In diesem Zusammenhang wird der Patient auch über seine besonderen beruflichen und psychischen Belastungen befragt.
Die Neurochirurgische Untersuchung
- Taubheit
- Reithosenphänomen
- Kribbeln
- Durchblutungsstörung
- Ameisenlaufen
- Ischiasschmerzen
- Einschlafen der Hände, Finger, Beine
- Benommenheit
Zu allererst unterscheidet der Arzt zwischen lokalisierbaren Rückenschmerzen im Nacken oder im Kreuz (zum Beispiel Hexenschuss) und ausstrahlenden Schmerzen, die sich auch im Arm oder im Bein bemerkbar machen (Ischialgie). Hier treten als Störung der Nervenfunktion typische Symptome auf wie Taubheit, Blasenfunktionsstörungen, Darmentleerungsstörungen, Ischiasschmerzen, Brennen und Ameisenlaufen auf.
Bei deutlichen neurologischen Symptomen ist daher auch eine fachärztlich neurologische Untersuchung erforderlich.
Die Neurologische Untersuchung erfolgt am besten durch den Neurochirurgen. Er beherrscht die Feststellung von Störungen der Nervenfunktion. Seine Untersuchung stützt sich auf zahlreiche klinische Anzeichen. Die Auswertung neurologischer Symptome zur Lokalisierung einer Nervenschädigung ist besonders anspruchsvoll: Nerven verlaufen innerhalb des Rückenmarks und dann ausgehend von den Nervenwurzeln über sehr weite Strecken im Körper.
Neben der klinischen Prüfung von Symptomen und Ausfällen spielt bei der Lokalisierung von Neurologischen Symptomen auch die apparative Messung von Nervenleitgeschwindigkeiten eine Rolle.
Zu den je nach der Lage der betroffenen Nerven differenziert zu betrachtenden Symptomatik kommt noch das Problem multifaktorieller Beschwerden. Wenn mehr als eine strukturelle Störung der Wirbelsäule vorliegt muss diejenige gefunden werden, die klinisch relevant ist. Das erfordert von Arzt und Patient ein abgestuftes Vorgehen in der Diagnose und der Behandlung.
Bildgebende Diagnostik von Wirbelsäulenerkrankungen
Gibt es Hinweise auf strukturelle Änderungen der Wirbelsäule als Ursache der Rückenschmerzen, folgt selbstverständlich auch eine differenzierte und qualitativ hochwertige bildgebende Untersuchung mit Röntgen, Computertomographie und Kernspintomographie (MRT).
Stufenweiser Aufbau der Therapie bei Rückenschmerzen
Die bei Rückenschmerzen in Frage kommende Therapie wird nach intensiver Ursachenforschung und Abwägung dann individuell mit dem Patienten festgelegt.
Hierbei gehen konservative Behandlungsmethoden wie Schmerztherapie, Physiotherapie, Akupunktur, orthopädietechnische Versorgungen in minimal-invasive und Wirbelsäulenoperationen über.
Grundsätzlich werden operative Methoden erst dann erwogen, wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Auch bei der Operationsplanung ist zur Vermeidung von Narben und Nebenwirkungen immer der kleinst-mögliche (minimalinvasivste) Eingriff zu wählen.
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