Seit etwas mehr als zehn Jahren macht mit der Stoßwellentherapie eine neue Behandlungsform von sich reden. Sie kann nicht nur Verkalkungen zertrümmern, sondern auch Sehnenansatz-Entzündungen behandeln und schlecht heilende Knochenbrüche zur Ausheilung bringen. Ihre Wirksamkeit ist inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien nachgewiesenen worden. Sie hat zudem praktisch keine Nebenwirkungen und schont den Patienten. Trotzdem werden die Kosten der Stoßwellentherapie von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.
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Die Akupunktur ist eine äußerst erfolgreiche und sanfte Therapie. Sie blickt auf eine mehr als 5000 Jahre alte Tradition zurück. Die aus China stammende Behandlungsmethode basiert auf dem ganzheitlichen Ansatz der Einheit von Körper, Geist und Seele und versucht durch die Stimulation von Akupunktur-Punkten Harmonie und Gleichgewicht wieder herzustellen. Für die Behandlung werden spezielle winzige Nadeln verwendet, die an den jeweiligen Akupunktur-Punkten gesetzt werden.
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Warum sind Leistungssportler nach Operationen schneller fit als andere Patienten? Diese Frage war der Auslöser für die Erkenntnis, dass frühzeitige intensive Trainingseinheiten die Regeneration und den Heilungsprozess erheblich fördern. Die gezielte ambulante Reha fördert den Muskelaufbau und die Beweglichkeit nach Operationen. In unserer Einrichtung mit modernster medizinischer Ausstattung bieten wir umfassende Therapiemöglichkeiten und beste Therapeuten.
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Es stehen uns eine Vielzahl spezieller Injektionsverfahren an der Wirbelsäule und an den Gelenken zur Verfügung. Hierbei können z.B. gereizte Nervenwurzeln mit einem örtlichen Betäubungsmittel umf lutet werden und damit eine Schmerzreduktion, eine Abschwellung von Nervenstrukturen und eine Änderung der Schmerzschwelle des Nerven erreicht werden.
Bei der Triggerpunktinfiltration werden die schmerzhaften Muskelareale bzw. besondere Schmerzpunkte im Bereich der Muskulatur angespritzt.
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Die Pulsierende Magnetfeld Therapie ( PMT) ist ein seit Jahren bewährtes 
Verfahren. Im Kampf gegen schmerzhafte degenerative Gelenkerkrankungen mobilisiert es erfolgreich die Selbstheilungskräfte des Körpers. Während der Behandlung werden in einer Luftspule pulsierende Felder an das erkrankte Gewebe gesendet. Der Organismus erkennt diese, weil sie in ihrem Muster den körpereigenen entsprechen. So werden die geschädigten Zellen durch externe Reize im Selbstheilungsprozess unterstützt. Dadurch werden die Knorpelzellen quasi zu neuem Leben erweckt. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und ist schmerzfrei.
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Die Chirotherapie gehört zusammen mit der Osteopathie zu den so genannten manuellen Therapien. Darunter werden verschiedene therapeutische Richtungen zusammengefasst, die Krankheiten und Funktionsstörungen lediglich mit Hilfe der Hände (lat.: manus = Hand) behandeln. Beide Techniken gehören nicht zu den 'Klassischen Naturheilverfahren', sondern sind etwa zeitgleich am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt worden. Wesentliches Ziel der verschiedenen Grifftechniken ist die Beseitigung gestörter Gelenkfunktionen, die einen wesentlichen Krankheitsauslöser darstellen.
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Dieses in Deutschland bisher noch weitgehend unbekannte Therapiekonzept ist im Leistungssport bereits fest etabliert. Es handelt sich um ein spezielles spezielles Therapiekonzept mit einem eigens entwickelten Material, welches in Japan von Dr. Kenzo Kase begründet wurde.
Bei dieser Tapetechnik wird ein sehr dehnbares und selbstklebendes Gewebeband – das Kinesio-Tape – verwendet, das in besonderer Weise die Behandlung vieler Beschwerdebilder unterstützt.
Als medikamentenfreie Behandlungsmethode ist das Kinesio Taping vor allem auch in der Schmerztherapie eine wertvolle Ergänzung.
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 Die Transkutane Elektrische Nerven stimulation (TENS) ist ein
elektromedizinisches Therapieverfahren, welches vor allem zur Behandlung
von Schmerzen und zur Muskelstimulation eingesetzt wird.
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Zur langfristigen Sicherung des Behandlungsergebnis ist ein konsequentes Muskelaufbautraining unabdingbar.
Mit Hilfe des Oberflächen EMG's wird der Ausgangs- und Verlaufsbefund objektiviert, die Trainingshäufigkeit und -intensität gesteuert, sowie das Endresultat kontrolliert. Nur so lassen sich verdeckte, seitendifferente muskuläre Störungen erkennen und gezielt auftrainieren und der Trainings-, bzw. Therapieerfolg objektiv nachmessen.
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Die orthopäditechnische Versorgung mit Hilfmitteln erfolgt im Rahmen der orthopädietechnischen Sprechstunde. Zu dieser ist immer ein orthopäditechnischer Meister und ein Arzt anwesend, so dass die Umsetzung der Verordnung direkt mit dem Fachmann abgeklärt werden kann. Dadurch ist eine hochwertige Versorgungsqualität zu erreichen.
Knorpelschäden entstehen unter anderem durch eine Dysbalance der
Immunstoffe im Knorpel. Durch das Ungleichgewicht zwischen
arthrosefördernden ( z.B. Interleukin I) und –hemmenden Immunstoffen (Rezeptorantagonist IL- 1Ra) wird das Fortschreiten der Arthrose begünstigt.
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Im Bereich der Biomolekularen Therapie oder biologischen Knorpelregeneration sind verschiedene Therapieverfahren möglich. Die Auswahl oder auch Kombination der Verfahren ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapieplanung.
1. Die biomodulare VitOrgan-Therapie (BVT)
2. Die homöopathische Kombinationstherapie
3. Das Einspritzen künstlicher Synovialflüssigkeit
Weiterhin kann eine orale Chondroprotektive Behandlung durchgeführt werden.
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Die Neuraltherapie ist eine Behandlungsform, bei der über das vegetative Nervensystem eine Störung oder eine Erkrankung beseitigt oder zumindest positiv beeinflusst werden kann. Dies geschieht durch Injektionen eines Lokalanästhetikums (örtlich wirkendes Betäubungsmittel). Angewendet werden die Injektionen häufig an Nervenenden zum Beispiel in schmerzhaften Zonen des Körpers, sodass sich diese entkrampfen und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang kommen.
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Die Physikalische Therapie setzt natürliche (physis, griech. natur) Maßnahmen bei einem breiten Spektrum der Orthopädie zur Unterstützug ein. Sie fördert die Körperfunktionen und trägt bei akuten wie chronischen Schmerzzuständen zur Heilung bei. Abgestimmt auf das Krankheitsbild werden gezielte Maßnahmen nach ambulanten oder stationären Operationen an Gelenken, als Soforthilfe bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Eingriffen an der Wirbelsäule, sowie bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Um aus diesem weiten Bereich therapeutischer Möglichkeiten die optimalen Behandlungsverfahren auszuwählen und zu kombinieren bedarf es besonderer Kenntnisse. Die Physikalische Therapie hat einen wesentlichen Stellenwert innerhalb des medizinisch therapeutischen Angbots.
Welche Therapiemaßnahmen zählen zur physikalischen Therapie?
Was ist Rehabilitationssport bzw. Funktionstraining?
Rehabilitationssport und Funktionstraining ist für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und auch Menschen, die von Behinderung bedroht sind, gedacht, um ihnen bei der Alltagsbewältigung zu helfen und sie möglichst auf Dauer in die Gesellschaft und das Arbeitsleben zu integrieren.
Sie dienen der Krankheitsbewältigung, Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und der Erleichterung der sozialen Integration. Auch sollen sie dem Patienten Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln mit dem Ziel, nach dem Ablauf der Leistung weitere Übungen in Eigenverantwortung durchzuführen.
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Physiotherapie
Vorrangiges Ziel der Physiotherapie (früher Krankengymnastik) ist es, durch spezielle Therapietechniken Erkrankungen, Verletzungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane sowie innerer Organe und des Nervensystems zu vermeiden oder zu beseitigen, Fehlentwicklungen zu korrigieren und Heilungsprozesse einzuleiten oder zu unterstützen. Hierzu werden mobilisierende oder stabilisierende Übungen und Techniken eingesetzt.
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Medizinische Trainingstherapie
Die medizinische Trainingstherapie (= gerätegestütze Krankengymnastik) dient der Behandlung krankhafter Muskelinsuffizienzen, dem Ausgleich muskulärer Dysbalancen sowie Muskelverkürzungen. Hierzu werden spezielle medizinische Trainingsgeräte (Sequenztrainingsgeräte, Hebel- und Seilzugapparate) eingesetzt, die eine genau definierte Belastungsdosierung hinsichtlich Reizintensität, -dichte und -dauer ermöglichen.
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Ergotherapie
 Die Maßnahmen der Ergotherapie dienen der Wiederherstellung, Entwicklung,
Verbesserung, Erhaltung oder Kompensation von krankheitsbedingten Störungen
der motorischen, sensorischen, psychischen und kognitiven Funktionen und Fähigkeiten. Sie bedient sich komplexer aktivierender und handlungsorientierter Methoden und Verfahren. Es kommt angepasstes Übungsmaterial zum Einsatz sowie funktionelle, spielerische, handwerkliche und gestalterische Techniken. Auch lebenspraktische
Übungen und Beratungen zur Schul-, Arbeitsplatz-, Wohnraum- und Umfeldanpassung gehören dazu.
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Die Manuelle Therapie dient in der Medizin zur Behandlung reversibler Funktionseinschränkungen der Gelenke und ihrer muskulären, reflektorischen Fixierung durch gezielte (impulslose) Mobilisation oder durch die Anwendung von Weichteiltechniken.
Sie ist der von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführte Teil der Manuellen Medizin und beinhaltet Untersuchung und Behandlungstechniken.
Von der ärztlichen „Manuellen Medizin“ unterscheidet sie sich darin, dass sie in Deutschland keine ruckartigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls (Manipulation) an der Wirbelsäule, anwenden darf.
 Die Massagetherapie setzt bestimmte manuelle Grifftechniken ein, die je nach Gewebebefund über mechanische Reizwirkung direkt die Haut, Unterhaut, Muskeln, Sehnen uhnd Bindegewebe einschließlich deren Nerven-, Lymph- und Blutgefäße beeinflussen. Indirekt wird über Hautrezeptoren-Organreflexe eine therapeutische Beeinflussung innerer Organe erreicht.
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Elektrotherapie
In der Elektrotherapie kommen verschiedenste Stromformen zur Anwendung. Man verwendet Gleichstrom (z.B. Galvanisation, Iontophorese), niederfrequente Reizströme (z.B. diadynamische Ströme, Ultrareizstrom, Hochvoltstrom, Nadelimpulsstrom), Mittelfrequente Ströme (z.B. Interferenzstromverfahren), Hochfrequenztherapie (z.B. Kurzwelle, Mikrowelle).
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Ultraschalltherapie
Ultraschallwellen erzeugen einen Druckwechsel im Gewebe (mechanische Vibrationswirkung) und werden zum Teil in Reibungsenergie (Wärmewirkung) umgewandelt. Sie wirken schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, Verklebungen lösend und muskelentspannend. Außerdem haben sie eine anregende Wirkung auf die Geweberegeneration und Knochenbruchheilung. Die Eindringtiefe und Wärmewirkung der Ultraschallwellen sind frequenzabhängig und individuell festzulegen.
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 Die manuelle Lymphdrainage ist eine weitere Therapieform der physikalischen Therapie. Sie dient der entstauenden Behandlung bei Ödemen der Extremitäten, des Kopfes und/oder des Rumpfes verschiedener Ursachen.
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Die Physikalische Therapie setzt natürliche (physis, griech. natur) Maßnahmen bei einem breiten Spektrum der Orthopädie zur Unterstützug ein. Sie fördert die Körperfunktionen und trägt bei akuten wie chronischen Schmerzzuständen zur Heilung bei. Abgestimmt auf das Krankheitsbild werden gezielte Maßnahmen nach ambulanten oder stationären Operationen an Gelenken, als Soforthilfe bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Eingriffen an der Wirbelsäule, sowie bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.
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 Die Physikalische Therapie setzt natürliche (physis, griech. natur) Maßnahmen bei einem breiten Spektrum der Orthopädie zur Unterstützug ein. Sie fördert die Körperfunktionen und trägt bei akuten wie chronischen Schmerzzuständen zur Heilung bei. Abgestimmt auf das Krankheitsbild werden gezielte Maßnahmen nach ambulanten oder stationären Operationen an Gelenken, als Soforthilfe bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Eingriffen an der Wirbelsäule, sowie bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.
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Die Physikalische Therapie setzt natürliche (physis, griech. natur) Maßnahmen bei einem breiten Spektrum der Orthopädie zur Unterstützug ein. Sie fördert die Körperfunktionen und trägt bei akuten wie chronischen Schmerzzuständen zur Heilung bei. Abgestimmt auf das Krankheitsbild werden gezielte Maßnahmen nach ambulanten oder stationären Operationen an Gelenken, als Soforthilfe bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Eingriffen an der Wirbelsäule, sowie bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.
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