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Neues zur Wirbelsäulenchirurgie

Autologe Bandscheiben-Zelltransplantation

Degenerative Veränderungen der Bandscheiben mit Verlust des Wassergehaltes und Höhenminderung stellen nach wie vor eine häufigsten Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule dar. Diese können unter erheblichen Rücken- und Beinschmerzen einhergehen. Die Rückenschmerzen sind hierbei zum Teil nicht genau der Veränderung zuordnungsbar. In der Regel muss hier zwischen den einzelnen tragenden Komponenten der Wirbelsäule unterschieden werden.

Aktualisiert ( Freitag, 12. November 2010 um 11:30 )
 

Schweizer Forscher: Arthrosemedikamente sind wirkungslos!

ArthosemedikamenteGegen das "Volksleiden" Arthrose nehmen viele Patienten neben Schmerzmitteln und Entzündungshemmern auch Medikamente, die den Knorpelabbau bremsen sowie Schmerzen lindern sollen und die Wirkstoffe Chondroitin und Glucosamin enthalten.
Aktualisiert ( Dienstag, 07. Juni 2011 um 18:59 )
 

Verjüngungskur für Bandscheiben

Bandscheiben durch Zelltransplantation regenrieren

Bandscheiben-Zelltransplantation_-_BandscheibenvorfallDie Operation an den Bandscheiben ist der häufigste chirurgische Eingriff im Bereich der Wirbelsäule. Primär ist der Patient nach der Operation auch mit dem Ergebnis häufig sehr zufrieden.

Aktualisiert ( Dienstag, 07. Juni 2011 um 18:52 )
 

Kniegelenksarthrose - Statistik

Studie belegt: Tägliche Belastungen haben großen Einfluss auf Verschleiss

Eine große Studie im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ermittelte jetzt umfangreiche Faktoren, die zur Kniearthrose (= Gonarthrose) führen können.
An der sogenannten ArGon-Studie haben über 1200 Patienten mit und ohne Kniegelenksarthrose teilgenommen.
Die Daten zu zurückliegenden beruflichen Belastungen und sonstigen Risikofaktoren wurden mit Hilfe von standardisierten Fragebögen und Interviews erhoben.

Aktualisiert ( Dienstag, 07. Juni 2011 um 19:01 )
 

Kniearthrose - Gewichtsabnahme verbessert den Knorpel

Studie misst Zusammenhang zwischen Knorpeldicke und Gewichtsabnahme

Erstmals haben australische Knochenspezialisten verschiedener Fachrichtungen eine Studie durchgeführt und den Zusammenhang zwischen Gewichtabnahme und Knorpeldicke gemessen. Bei den 77 untersuchten Patienten mit einem BMI über 36kg/m2 und einem Durchschnittsalters von 51 Jahren hatte jeder dritte Teilnehmer hatte bereits eine Kniegelenkarthrose.

Zu Beginn und am Ende der Untersuchung wurde u.a. eine Kernspintomographie der Kniegelenke durchgeführt. Hier ergab sich, dass sich bei durchschnittlich 9,3% Gewichtsreduktion eine größere Knorpeldicke im inneren Kniegelenkabschnitt nachweisbar war.

Quelle:
Orthopädie und Rheuma 7-8.2010

Aktualisiert ( Dienstag, 09. November 2010 um 08:05 )
 
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