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Schulter

Schulteroperationen

SchulterUm den großen Bewegungsradius der Schulter zu ermöglichen, verfügt das Schultergelenk nicht über ein festes knöchernes Gerüst. Die Stabilität erhält dieses lockere Gelenk vielmehr durch ein kompliziertes System von Muskeln, Kapsel und Bändern, das es auch besonders verletzungsanfällig macht. Unter den Erkrankungen der Schulter treten folgende besonders häufig auf:

    • Impingementsyndrome
    • Rotatorenmanschettenläsionen
    • Auskugelungen und Instabilitäten (Luxationen)
    • Sehnenverkalkungen

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ebenso wichtige Erkrankungen sind die

  • Schultergelenksarthrosen
  • Versteifung der Schulter
  • Brüche im Schulterbereich

Literaturangaben

  • Spezialgebiete aus der Schulter- und Ellenbogenchirurgie 2: Update 2006 (German Edition). (2006) (1 ed). Steinkopff.
  • Echtermeyer, V. & Bartsch, S. (2005). Praxisbuch Schulter : Verletzungen und Erkrankungen systematisch diagnostizieren, therapieren, begutachten ; 10 Tabellen. Thieme.
  • Gohlke, F. & Hedtmann, A. (2002). Handbuch Orthopädie, Schulter. Thieme, Stuttgart.
  • Kühlwetter, K., Lehmann, M. & Gokeler, A. (2007). Schulter-Schluss: Aktiv gegen den Schulterschmerz (German Edition) (1. Aufl. 2 ed). Steinkopff.
  • Mariotto, S., de Prati, A. C., Cavalieri, E., Amelio, E., Marlinghaus, E. & Suzuki, H. (2009). Extracorporeal shock wave therapy in inflammatory diseases: molecular mechanism that triggers anti-inflammatory action.. Current medicinal chemistry, 16, 2366-72.
  • Seil, R., Wilmes, P. & Nührenbörger, C. (2006). Extracorporeal shock wave therapy for tendinopathies.. Expert review of medical devices, 3, 463-70.
  • Zelle, B. A., Gollwitzer, H., Zlowodzki, M. & Bühren, V. (2010). Extracorporeal shock wave therapy: current evidence.. Journal of orthopaedic trauma, 24 Suppl 1, S66-70.
  • van der Heijden, G. J. (1999). Shoulder disorders: a state-of-the-art review.. Baillière`s best practice & research. Clinical rheumatology, 13, 287-309.
Aktualisiert ( Freitag, 15. Juli 2011 um 09:32 )  

Fuß

Fuß

Zeigt her Eure Füße...!

In offenen Schuhen, Zehensandalen oder Flip Flops sind gepflegte Füße ein schöner Blickfang und eine wichtige Visitenkarte.
Doch leider kommt auch häufig die unschöne Wahrheit in Form von Fußdeformitäten
und Druckstellen ans Licht.
Immer mehr Frauen (und bereits 30% der Männer) lassen sich deshalb beim Fußchirurgen beraten.

 

 

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Knie

Knie

Knieoperationen

Operationen am Knie sind dann erforderlich, wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind oder eine drohende Verschlimmerung des Zustands abgewendet werden soll.

Die Gefahr dabei ist, dass durch das fehlende Frühwarnsystem Knie-Schmerz  oft zu spät reagiert wird. Wartet man ab, bis es zu Knie-Schmerzen kommt und konzentriert sich dann nur auf die Beseitigung der Schmerzen, ohne deren mechanische Ursache zu beheben, kommt es zwangsläufig zu einer Verschlechterung des Zustandes mit oft irreparablen Folgeschäden.

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Wirbelsäulen-Operationen

Wirbelsäulen-Operationen

Schonendes Operieren mit innovativer Technik

Auch und gerade bei Eingriffen an der Wirbelsäule bringen minimal-invasive Eingriffe (MIS) gegenüber offenen Operationen erhebliche Vorteile für die Patienten.

Großflächige, schmerzauslösende Narben werden so vermieden. Eine erfolgreiche Operation setzt die genaue Lokalisation der schmerzauslösenden Ursache voraus.

Neben den üblichen Komplikationsmöglichkeiten operativer Eingriffe an der Wirbelsäule (Gefäß-/Nervenläsion, Blutung, Infektion) ist die Hauptgefahr offener operativer Eingriffe an der Wirbelsäule die post-operative Narbenbildung, die oftmals erst Jahre nach dem Eingriff eine zunehmende Verschlechterung der Beschwerden für den Patienten verursachen kann. Zur Minimierung dieser Risiken haben wir uns auf minimal-invasive Verfahren, sog. MIS-Techniken konzentriert.

 

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Hand

Hand

 

Handchirurgie

Keine Hand gleicht der anderen, nicht einmal die linke der rechten.

Das Kleinkind lernt zuerst mit den Händen, indem es Dinge begreift und erfasst. Über die Hände treten wir in Kontakt mit der Umwelt - wir streicheln, befühlen und fassen an. Gehirn und Hand stehen in einem engen Zusammenhang.

Da die Erkrankungen der Hand sehr verschieden sind, erfordern sie auch eine besondere Beachtung und spezielle Ausbildung des Arztes.

 

 

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Sprunggelenks-Operationen

Sprunggelenks-Operationen

Wenn jeder Schritt zur Qual wird,

und alle konservativen Therapiemöglichkeiten bereits ausgeschöpft sind, ist eine Operation unvermeidlich um nachhaltig Schmerzen zu lindern und die Mobilität wieder herzustellen. Obwohl Fußoperationen im Verhältnis relativ risikoarm sind und selbst mögliche Komplikationen selten schwerwiegend verlaufen, muss die Entscheidung über den Eingriff sorgfältig abgewogen werden.

 

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Hüftgelenk

Hüftgelenk

Hüftoperationen

Seit die arthroskopischen Operationstechniken auch in der Hüftchirurgie angewendet werden können, ist es möglich, den Verschleiß des Hüftgelenks schon frühzeitig zu behandeln.

Durch die Entfernung freier Gelenkkörper, abgelöster Knorpelanteile und mechanisch störender Knochenversprünge kann, unter gleichzeitiger Korrektur des Hüftkopfwinkels, der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks hinausgezögert werden.

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Schulter Schulteroperationen

Um den großen Bewegungsradius der Schulter zu ermöglichen, verfügt das Schultergelenk nicht über ein festes knöchernes Gerüst.

Die Stabilität erhält dieses lockere Gelenk vielmehr durch ein kompliziertes System von Muskeln, Kapsel und Bändern, das es auch besonders verletzungsanfällig macht.

Unter den Erkrankungen der Schulter treten folgende besonders häufig auf...




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